GLEITSCHIRM PASSAGIERFLÜGE GLARNERLAND

Schweiz-Ostschweiz-Glarus

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Erlebnis - Berichte von Passagieren

Hier könnte auch Ihr Erlebnis mit einem schönen Foto von Ihnen stehen. Interesse?
Sprechen Sie mich nach dem Flug darauf an. Ich freue mich darauf!

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Video (1.04 MB)
Wow, das ist es – ein unglaubliches Gefühl, einfach so in der Luft zu schweben und dahin zu gleiten.
Keine Sekunde fühlte ich mich unsicher. Stets genoss ich den Wind, der an meinem Gesicht vorbei brauste. Ganz toll empfand ich es, alles von oben zu beobachten, über die Tannen zu fliegen und all das unten, weit hinter mir zu lassen.
Es machte riesigen Spass.

Patrizia Kistler, Otelfingen
 
Für Detailbericht, bitte anklicken! Hier anklicken für einen ausführlichen Bericht!

Susanne und Tamara Spitz, Mitlödi

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Tolle Ferienerlebnisse im eigenen Land! Der 1. August sollte etwas besonderes werden, da wir die Ferien im eigenen Land verbringen. Am Nachmittag treffen wir, einer meiner Söhne André und ich (Ernst Morger), Stefan auf dem Landeplatz in Rufi. Den ersten Flug mache ich, der "nur" tolle 8 Minuten dauert. André schafft es schon auf 12 Minuten und ist ob dem Flugerlebnis total begeistert. Spontan macht mir Stefan den Vorschlag, es nochmals zu versuchen. Also fahren wir im späten Nachmittag nochmals auf den Hüsliberg und warten auf einen günstigen Wind, den wir dann auch finden und wie! Der günstige Wind trägt uns über die Starthöhe hinaus bis zur Federi. Während 2 Stunden traumhaftem Flug über meiner Wohngemeinde geniesse ich die herrliche Sicht auf die Wohnviertel und verzweigten Strassen und Wege von Schänis. Nach ein paar Schrauben über der Linth landen wir pünktlich zum Nachtessen vor unserem Haus an der Biltnerstrasse.
Danke Stefan das war toll!!
Ernst und André Morger, Schänis

Hier anklicken für zwei Bilder der Morger's am Start- und Landeplatz Schänis/Rufi


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Josef Strimer, Hätzingen

Zu meinem 60-igsten Geburtstag hatte mir meine Tochter Barbara einen Geschenk-Gutschein für einen Gleitschirm-Tandem-Flug überreicht.
Am Karfreitag war es dann soweit. Mein Pilot, Stefan Schneiter von Riedern, hatte mir als Startplatz den Schabell in Elm vorgeschlagen.
Gemeinsam fuhren wir mit den Skiern auf den Schabell. Nach gründlicher Überprüfung konnte es losgehen. Natürlich gehörte ein wenig Herzklopfen dazu. Nach einem kurzen Ruck, der vom Gleitschirm zu spüren war, befanden wir uns bereits in der Luft. Es war ein herrliches Gefühl, die Elmer Skipisten einmal von oben zu betrachten. Zuerst folgte eine ruhige Phase, doch schon bald gerieten wir in einen Aufwind, der uns 4 Meter in der Sekunde emporhob. Da Stefan merkte, dass ich keine Angst hatte, kreisten wir an dieser Stelle. Nachdem wir etwa 40 m gestiegen waren, liess der Wind nach und so flogen wir weiter über das Restaurant Schabell und hinunter ins Tal. Nach der Landung bedankte ich mich bei Stefan, dass er mich wieder heil auf den Boden gebracht hatte. Allerdings war ich über den Flug so überwältigt, dass ich hoffte, weitere Flüge erleben zu können...

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Sabine Frömel, D-Limburg

Es war wunderbar, ohne Worte, jederzeit wieder!

Klick mich an es geht weiter! Zu meiner Überraschung hatte ich von Anfang an ein sehr gutes Gefühl beim Flug über Wälder und Alpweiden. Ich genoss die schöne Aussicht und fühlte mich gut "aufgehoben". Ein schönes Erlebnis, auch für etwas ältere Jahrgänge.

Babett Nawrocki, Zusingen, 8753 Haslen

  Klick mich an es geht weiter! Mit dem Bus fuhren wir vom Landeplatz (Flugplatz Mollis 464 m üM) zum Startplatz Fronalpstock auf 1350 m üM. Am Startplatz legten Stefan und ich den Schirm aus, danach besprach er einige Details zum Verhalt beim Start und während des Fluges mit mir. Zum Schutz und gegen die Kälte erhielt ich einen Helm und Handschuhe.
Durch die stark wehende Bise, war der Start sehr kurz. Es war aber ein unbeschreibliches Gefühl von einer Sekunde auf die andere in der Luft zu sein. Den Froni zu überhöhen war für Stefan und mich eine echte Herausforderung, denn es dauerte lange, bis wir den geeigneten Auftrieb gefunden hatten. Schlussendlich klappte es doch noch.
Eine Tolle Sache war es auch, selber mit den Steuerleinen die Richtung des Schirmes zu bestimmen.
Während des Fluges machte ich dauernd Fotos und benötigte beinahe einen ganzen Film.
Als wir vom Froni Richtung Schilt flogen, verloren wir an Höhe, obwohl die Geschwindigkeit zunahm und der Wind von hinten kam. Doch sobald wir die Richtung änderten und Gegenwind hatten, trieben wir zwar nach oben, bekamen aber dafür fast keinen Speed mehr.
Nach der zweiten Froniüberhöhung verspürte ich allmählich die Höhe im Magen.
Der absolute Höhepunkt war, dass Stefan auf mein Wunsch Wingover und Steilspiralen ausführte. Ehrlich gesagt, ich bekam nicht mehr viel von den Steilspiralen mit, denn durch die schnellen Umdrehungen war ich halb weg.
Stefan machte eine saubere Landung und ich fühlte mich wieder ein wenig erleichtert, nach fast 2 Stunden einmaligen Passagierflug am Boden zu sein.
Es war schon immer mein Traum im Freien zu fliegen. Ich kann nur eines sagen: Der Flug war super. Recht herzlichen Dank Stefan.
Sven Gisler, Netstal
Klick mich an es geht weiter! Mein 1. Tag in der Luft
Am Sonntag, 31. August 1997 durfte ich zum 1. Mal in meinem Leben Gleitschirmfliegen. Es war ein tolles und vor allem ein einmaliges Erlebnis, welches ich ohne mein Gotti Yvonne nie erlebt hätte.
Ich möchte mich auch bei meinem Flugbegleiter Stefan Schneiter bedanken, der sich wirklich sehr viel Mühe gegeben und vor allem sich sehr viel Zeit für mich genommen hatte.
Ich werde diesen Tag nie vergessen
DANKE Gabriela Buck
Klick mich an es geht weiter! Josua Walt, Uzwil
Mein erster Flug oder "als es mir dä Ärmel inägno hät"
Respekt -stop- ein mulmiges und doch bezauberndes Gefühl -stop- Wauw -stop- ein Hochgefühl bei der Landung -stop- eine Grosse Faszinazion (praktisch) ohne etwas in der Luft zu fliegen -stop- Vertrauen zu dem Piloten -stop- ein gewaltiges Empfinden der Naturkräfte -stop- Abenteuer, Freiheit -stop- -ende-
I Fly again! Go and do it with Stefan!
Klick mich an es geht weiter! Ich heisse Roman van den Broek und wohne in Braunwald im Lehrerhaus. Stefan ist mein Götti und er hat mich eingeladen mitzufliegen. Beim Start mussten wir ein paar Schritte gegen den Wind laufen und schon flogen wir. Ich fand den Flug wunderschön!!! Es war aber ein bisschen kurz aber schön. Das nächste mal fliegen wir bei uns in Braunwald.
Klick mich an es geht weiter! Klick mich an es geht weiter! Ich heisse IANKOV LATCHER und arbeite im Zirkus Stey. Als Artist habe ich schon manche kribelige Situation erlebt. So war es schon lange mein Wunsch zu fliegen!
Als ich Stefan fliegen sah, packte ich die Gelegenheit und meldete mich sofort an. Genauso machte es STEFANIE PETROVA, die Tochter meines Partners.
Jetzt, wo ich geflogen bin, fühle ich mich glücklich, erfüllt - es war einfach wunderschön!
Mein nächstes Abenteuer soll nun Bungy-Jumping sein...
Schaue doch noch ein paar Bilder aus unserer Zirkusshow an!!!

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